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Zirkularpolarisatoren nutzen eine lineare Polarisationsfolie, die unter 45° mit einem Verzögerungselement versehen ist.

Einfallendes Licht wird linear polarisiert und durch die unter 45° nachgeordnete Verzögerungsfolie in zirkulares gewandelt, die Schwingungsrichtung rotiert. Je nach Orientierung der Verzögerungsfolie unter +45° oder -45° erzeugt man links (LH) oder rechtszirkulares (RH) Licht.



Wird zirkular polarisiertes Licht reflektiert, kehrt es seinen Drehsinn um. Trifft es dann erneut auf einen entsprechenden Zirkularpolarisator, wird es absorbiert. Diesen Effekt nutzt man zur Reflexunterdrückung an Displays und Bildschirmen ebenso wie zur Bildtrennung in der 3D Technologie.